Stillstände vermeiden durch Instandhaltungs-Management   In der Prozessindustrie ist die Anlagenverfügbarkeit ein sensibles Thema. Fällt eine Produktionseinheit durch Störung aus, stehen oft die vor- und nachliegenden Prozessbereiche still, im Extremfall der ganze Betrieb. Immense Ausfallkosten sind häufig die Folge.

Um Störungen vorzubeugen, wird im Allgemeinen eine regelmäßige Wartung der Anlagenteile durchgeführt. Doch in welchen Abständen erfolgen diese Wartungen am besten und wie lassen sie sich möglichst reibungslos in den Produktionsalltag integrieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wird die Prozesssimulation eingesetzt.

Mit Hilfe der Prozesssimulations-Software von INOSIM kann bereits im Planungsstadium einer Anlage eine ganzheitliche Analyse des zu erwartenden Wartungs- und Störungsverhaltens vorgenommen werden. Um bei neuen und vorhandenen Anlagen Störungseinflüsse zu minimieren und eine vorbeugende Instandhaltung zu implementieren, werden mit INOSIM folgende Schritte durchgeführt:
  • Erfassung der Produktions- und Störungsdaten (bei Neuanlagen Rückgriff auf Daten verwandter Anlagen)
  • Erstellung und Validierung des Simulationsmodells
  • Simulation des Störungsverhaltens und dessen Analyse
  • Simulation störungsbezogener Gegenmaßnahmen, Auswertung, Optimierung
  • Implementierung des gefundenen Instandhaltungs- und Störungsmanagements in den realen Betrieb

Einen Pressebericht über vorbeugende Instandhaltung mit INOSIM finden Sie unter prozesstechnik online.

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